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Der vorhergesagte Terroranschlag zur Bundestagswahl hat glücklicherweise nicht statt gefunden.

Dabei hätte doch manchen Parteien ein solcher Terroranschlang bestimmt bei der Wahl geholfen und auch bei den Koalitionsverhandlungen wäre es besser gewesen, um die Überwachungsgesetze durchzudrücken.

Lag es jetzt vielleicht daran, dass kein Geld da war für die Aktion? Aber warum hat Al Quaida ein Konto bei der Nord-Ostsee-Sparkasse?

Da müssen wohl einige Terroristen, den Sprengstoffgürtel jetzt enger schnallen oder müssen wir bald mit Werbeeinblendungen in Al-Quaida-Drohvideobotschaften rechnen? Es ist aber auch eine Schande, ein Traditionsunternehmen nach dem anderen geht den Bach runter. Erst die Hypo Real Estate, dann Opel und jetzt Al Quaida. Eventuelle sollte man über eine geordnete Insolvenz nachdenken um bei Al Quaida wenigstens das Kerngeschäft zu retten…

Wir werden es wohl nie genau erfahren, genauso wenig warum wir so viele teure Überwachungsgesetze brauchen, die gar nichts bewirken. Die Online-Durchsuchung wird gar nicht genutzt und die Vorratsdatenspeicherung findet minimal mehr Verbrecher.

Auf der anderen Seite entsteht dank der Überwachungsgesetze eine ganz neue Industrie, die Überwachungsgeräte aller Art herstellen und gut daran verdienen.

Dieser Wahnsinn wird einem bei jeder Flugreise vorgeführt. Täglich werden auf jedem Flughafen in Deutschland im Durchschnitt 5 Tonnen Flüssigkeit weggeworfen. Diese Flüssigkeit, die angeblich so gefährlich ist, dass man sie nicht mit in Flugzeug nehmen darf, wird in Container geworfen, an denen dann aber stundenlang Passagiere vorbeilaufen? Der ganz normale Wahnsinn der Sicherheit, weil nach der Kontrolle darf man sich ja wieder Getränke kaufen und mit ins Flugzeug nehmen. Auch ganz neue Produkte sind entstanden, wie Minideos (extra teuer und extra wenig Inhalt). Denn Flüssigkeiten in geringen Mengen darf man ja wieder mitnehmen, nur damit sie dann trotzdem von extra vorsichtigen Kontrollören wieder am Flughafen entsorgt werden.

Nach dem tragischen Amoklauf von Winnenden war für viele Politiker klar, die sogenannten Killerspiele dafür verantwortlich zu machen.
Aufgrund dessen gründete sich auch ein Elternbündnis gegen Killerspiele, das dazu aufrief Killerspiele in einen Container zu werfen, um diese anschließend zu vernichten. Angeblich sollen dabei 2 Dutzend Spiele zusammengekommen sein. Allerdings hat man dies nur gefälscht, um es in der Berichterstattung nach mehr aussehen zu lassen. Kinder warfen immer wieder die selben Packungen in den Container, was aus dem Container heraus gefilmt wurde. So sollte die Aktion als voller Erfolg in den Medien erscheinen.

Das Stopp-Schild auf dem Container wirkt fast wie ein Zensursula-Stopp-Schild und von den 2 Dutzend Spielen gibt es keine Spur. Auch sonst war die Veranstaltung eher mäßig besucht und wurde nur in der Presse hochgekocht.

Lobenswert ist aber, dass in den meisten Berichten in der Presse auch die Gegendemonstration der Gamer für „Videospiele – Menschen verbinden statt aufhetzen“ hingewiesen wurde. Jeder kann sich ja jetzt selbst überlegen wie schlimm es ist Pixel oder Polygone zu töten und ob es nicht andere Ursachen für die Probleme in der Welt gibt…