5 comments on “Verlagskampagne gegen Werbeblocker

  1. Du Dummbratze hast doch selber Google-Werbung am Rand und erzählst hier dreist wie man die Werbung los wird? Wie kann man nur so doof und merkbefreit sein? Wer soll denn am Ende die vielen Artikel liefern und den Strom für die Server bezahlen?

    Man du merkst die Einschläge auch nicht mehr, bis sie dir das Internet abschalten!!!!!

    Bitte lass mal etwas Hirn vom Himmel regnen :(

  2. Hallo Knorke,

    im Gegensatz zu den Verlagen fordere ich niemanden auf seinen Werbeblocker auf meiner Seite abzuschalten. Die Werbung ist auf meinem Blog mehr zu Forschungszwecken. Ich finde es immer wieder fazinierend, welche Werbung zu den Artikel ausgesucht wird. Ich kritisiere hier teilweise ziemlich heftig das System und die automatischen Filter machen dann noch Werbung für die Kritisierten am Rand. Des Weiteren ist es immer wieder interessant zu sehen welche Parteien im Wahlkampf für Datenschutz sind und dann trotzdem ihr Wahlkampfbudget der Datenkrake Google geben, um Werbung zu schalten …

    cu Nerd6

  3. Guten Regentag !
    Herrlich, die Möglichkeit, den für mich sehr sehr störenden Hintergrund auf dieser Seite abschalten zu können ! Eine Erfrischung, wie Frühling ! An einem Regentag wie diesem heute ist man ja sowieso nicht so anspruchsvoll … !
    Gute Wege Richtung Sommer !

  4. Planlose Attentionwhores wie Knorke, die offensichtlich NICHTS begriffen haben am besten einfach ignorieren.

    Der Artikel hat mir sehr gefallen und ist auch amysant geschrieben. Danke auch explizit für das Killerargument.

    thumbs up !

  5. warum webmaster boykottieren ? das ist dumm. mit werbung finanziert sich mindestens webserver und domains, zeit ist auch geld. warum boykotiert niemand die firmen die mit aggressive werbung werben?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Subscribe without commenting